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Wie ich eigentlich blogge

28.05.2024

Technisch

Die Basis ist auf maximale Convenience ausgelegt: Ich habe einen GitHub-Account und nutze GitHub Pages. Im Account liegt ein Repository auf Jekyll-Basis, das Theme heißt Contrast und stammt von Niklas Buschmann. Design-technisch habe ich es aber modifiziert (ob das optisch überzeugt, möchte ich nicht beurteilen). Den Code passe ich in VS Codium an und commite dann sehr faul über GitHub Desktop. Vermutlich habe ich mit dieser Information meinen GitHub-Account verwirkt. Diese Seite verwendet keine Trackings und lädt extrem schnell, darauf bin ich sehr stolz. Analytics nutze ich nicht, mir ist egal, wer und wie viele ihr seid. Ihr sollt hier in Ruhe stöbern können.

Inhaltlich

Dieses Blog hat kein Konzept, ich schreibe nach Gefühl und was mich gerade umtreibt. Das können persönliche Erlebnisse, Vorgänge in meinem Biotop namens “Umgebung” oder Gedanken sein, die mir durch den Kopf gehen und mehr Worte bedürfen, als das Fediverse sie mir zur Verfügung stellen kann. Für mich ist das hier ein Platz, an dem ich die Dinge ausformulieren kann und mir Reichweite oder direktes Feedback keine wesentlichen KPIs sind. Wer etwas zu einem Artikel beitragen möchte, kann das per Fediverse tun. Kommentierung vor Ort erfordert Moderation und DSGVO-Obligationen, die erspare ich mir gerne. An der Frequenz will ich in den nächsten Monaten wieder stärker arbeiten, zuletzt hat mich eine Arbeitslawine überrollt. Aber wie heißt es doch so schön: Dran bleiben ist alles.


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