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Du warst doch an den hintersten Orten des verfickten Internets!

Die Liebste zu mir, als wir in einer Konversation über Discord thematisch zu alten und nicht mehr existenten Netzwerken abbogen. Diesen Satz finde ich so großartig, dass ich gar nicht erst widersprach. Hätte eh nichts genutzt. 😉

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Die erste Festplatte →

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#TWTWTW KW 37/25

Der Versuch einer Reflektion der Kalenderwoche 37/2025

Montag kam das Paket mit den Hinterlassenschaften von Onkel Roger an. Alle gelisteten Sachgegenstände waren eingepackt, die alten Pässe und Dokumente aber nicht dabei. Für uns war das ntürlich eine Enttäuschung. Ich habe dem australischen State Trustee direkt eine Mail nachgesetzt, bisher aber keine Reaktion erhalten. Meine Vermutung ist jedoch, dass wir keine Antwort bekommen werden. So bleiben die Rätsel wohl auf ewig Mysterien.

Der Rest der Woche war sehr arbeitssam, zwischendurch erfreute die Liebste uns mit Mini-Amerikanern. Deren Teig war exakt genau so, wie sie meiner bescheidenen Meinung nach ideal schmecken. Ansonsten habe ich abends wieder eher alte Dokus gesehen und mein Hirn mit mehr oder weniger nützlichen Infomationen vollgepresst. Eine kleine Entdeckung der Woche möchte ich aber gerne mit euch teilen.

Das Lied “Somewhere Over The Rainbow” hat spätestens seit der Beerdigung meines Vaters eine tiefere Bedeutung für mich, damals wurde es in einem Arrangement von Glenn Miller und seinem Orchester gespielt. Dienstag entdeckte ich eine Version von Keith Jarrett, die er bei einem Konzert in München spielte. Mich hat seine Fassung sehr berührt und seitdem lief sie öfter auf meinen Kopfhörern. Vielleicht mag sie für euch auch in welchem Zusammenhang auch immer tröstlich oder versöhnlich sein.


Das sogenannte Verbrenner-Aus wird sowieso kommen - nämlich dann, wenn das Rohöl aufgebraucht ist. Die Reduzierung des Fleischkonsums wird sowieso kommen - spätenstens mit der nächsten Seuche. Lebensumstände kann man nicht auf Krampf bewahren, äußere Faktoren zwingen uns zur Anpassung an neue Situationen. Und jedes Festklammern an lieb gewordene Traditionen ist nur das Eingeständnis, dass man für sich selbst keine Bewältigungsstrategie gefunden hat.

Lasst sie doch krakeelen. Time will prove everything.

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Auf Kies gefurzt

Eigentlich wollte ich nur schnell die CSS fixen. Auf einmal konnte ich keinen Build auslösen. Und schon ging der Nachmittag für ein elendes Fixing dahin. Ich habe vier Stunden gebraucht, um alles wieder auf Position zu drehen. Das Theme ist im Wesentlichen neu gebaut. Und was war der Auslöser?

TOCSS, eine ältere Funktion, die eigentlich seit Hugo-Version 0.128 abmoderiert ist. Irgendwie ging es bis jetzt immer. Dann auf einmal nicht mehr. Und mein Backup war korrupt. Vor meinem geistigen Auge zogen drei Jahre Loggbok leise kichernd davon und der Gedanke hielt Einzug, dass ich das alles nicht wieder retten könnte. Am Ende hatte ich aber hier und da Fragmente, die mir bei der Wiederherstellung halfen. Und jetzt wird das Backup doppelt und dreifach gesichert. Man lernt ja immer erst dann, wenn es knallt.


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