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Vorwort

Ich war schon immer ein sehr guter Esser, aber in der Küche ein hochgradiger Volldepp. Dazu mit Hang zu grobmotorischen Defiziten bei der Bearbeitung von Gemüse und einem maximalen Stresslevel beim Kochen von Nudeln. Jahrelang litt die Liebste unter meinen Unfähigkeiten und der damit verbundenen fehlenden Entlastung in der Küche. Ganz rudimentäre Dinge wie Rührei gingen, aber alles darüber hinaus - keine Chance. Dann kam James May.

Oh Cook!

May kennt man als Co-Moderator von Top Gear und The Grand Tour, vielleicht auch von anderen Projekten. Aber er kann auch kochen, auch wenn er in seiner Serie “Oh Cook!” das Gegenteil behauptete. Jedenfalls trat er mit der These an, dass jeder Idiot kochen könne - also folglich auch ich. Ich habe die Serie verschlungen, das Buch auf die Wunschliste gelegt. Mehr passierte aber nicht. Bis die Liebste mir das Buch mit einer motivierenden Widmung zum Geburstag schenkte. Das saß, brauchte aber noch drei Monate, bis ich los legte.

Und was soll das hier?

Hier dokumentiere ich, welche Gerichte ich bereits zubereitete und wie sie bei der Liebsten und dem Thronfolger ankamen. Das ist alles nur reine Sammlungswut, vielleicht hilft es aber jemanden von euch. Falls ja, fragt gern.

Gekochte Gerichte

  • Ratatouille (Familien-Rating 8/10)
  • Steak mit Salz-Pfeffer-Kruste (Familien-Rating 7/10)
  • Stir-fried Chili Beef (Familien-Rating 8/10)
  • Vegane Bolognese (Familien-Rating 12/10)
  • Asiatisches Hühnchen süß-sauer (Familien-Rating 9/10)

Was habe ich bisher gelernt?

  • Marinieren ist ein sehr spannender Prozess.
  • Mariniertes oder Gemüse anbraten riecht richtig gut.
  • Steak zubereiten ist gar nicht schwer.
  • Kochen erfordert meinen ganzen Fokus - das entspannt mich auf eine neue Art.

Stand: 12.09.2025


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