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Nach Lage der Dinge

06.07.2025

Der Versuch einer Reflektion der Kalenderwoche 27/2025

Der Sommer hat uns in dieser Woche mit voller Wucht erreicht. Dienstag und Mittwoch ging wenig, aus einer Portion Irrsinn, aber auch Pflichtgefühl war ich allerdings bei der Stadtratssitzung, die sich nach zwölf sehr schnell abgehandelten Tagesordnungspunkten zur Hitzeschlacht entwickelte. Entschädigt hat dafür das Get-Together mit der Fraktion, bei der wir ein, zwei gute Dinge dachten.

Die berufliche Situation hat sich durch Neukunden weitestgehend so entspannt, dass ich den Sommer über etwas beruhigter agieren kann. In der Perspektive könnte das auch für den Rest des Jahres gelten, dafür muss aber noch Feld bestellt werden. Dennoch wäre es mir für die kommende Phase lieber, wenn die Bewegungen in der Auftragslage mehr zyklische Bewegungen annähmen.

Gestern waren wir zum ersten Mal nach langer Zeit schwimmen. Dabei merkte ich, dass ich doch besser schwimmen kann als gedacht. Nur die Ausdauer lässt zu wünschen übrig und muss in Angriff genommen werden. Praktisch, dass das Freizeitbad in Nähe liegt und momentan die Phase der Sommerferien der auswärtig verbliebenen Mitbürger:innen anliegt. Wir werden das sicher für uns zu nutzen wissen.

Danach stand noch der Einkauf an, den ich erstmals mit einem Handscanner bestritt und den Prozess angenehm vereinfachte. Lediglich die Erfassung von Obst und Gemüse ist etwas lästig, ansonsten muss ich den Kram nur bis zur Expresskasse verbringen und dort den erzeugten QR-Code vom Handscanner erfassen. Kein erneutes Aus- und Einladen, einfach zahlen und gut. Jetzt muss nur noch das WLAN dort wieder funktionieren, dass ich aus diesem hervorragend netzabschirmenden Gebäude mit der Liebsten zu Rückfragen bei der Einkaufsliste kommunizieren kann.

Sommergetränk des Jahres 2025 wird aller Voraussicht nach Jever Fun in der 0,5l-Dose.


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